Iris „Leseleckerbissen“ im März ist

Sterngucker

Herzlichen Glückwunsch, Beatrijs Oerlemans und Peter-Paul Rauwerda sowie dem Urachhaus Verlag!

Jeden pro Monat prämiert jede von uns ein besonders herausragendes Buch mit dem „Leseleckerbissen“ – einer kleinen Auszeichnung, mit der wir nicht nur unsere Leser*innen, sondern auch die Autor*innen und Illustrator*innen sowie Verlage überraschen möchten. Und übrigens auch uns gegenseitig, denn keiner von uns beiden weiß vorab etwas von dem wunderbaren Buch, dass die andere sich als Leseleckerbissen des Monats ausgesucht hat.

Mein Leseleckerbissen im Monat März geht an den fantastischen Kinderroman „Sterngucker“ von Beatrijs Oerlemans mit Illustrationen von Peter-Paul Rauwerda übersetzt aus dem Niederländischen von Marianne Holberg erschienen 2015 im Verlag Urachhaus.

„Sterngucker“ von Beatrijs Oerlemans und Peter-Paul Rauwerda (Illustrationen), übersetzt aus dem Niederländischen von Marianne Holberg. Erschienen 2015 im Urachhaus Verlag. 143 S., ab 8 Jahren. (Meine Empfehlung – zum Vorlesen ab 7-8 Jahre, zum Selbstlesen ab 10 Jahre).

Warum hat uns – damit meine ich meine Familie und mich – dieses Buch so stark begeistert? Im Dezember entdeckte ich das Buch bei Urachhaus und kommentierte gleich, dass mich die Illustrationen sehr neugierig machen.

Und genau diese sind es, die uns in diese Geschichte eintauchen lassen.

„Eintauchen“ kann hier wortwörtlich verstanden werden, denn die Geschichte spielt auf dem Wasser und auf ganz besonderen Inseln. Die Protagonist*innen sind eine Katze namens Max, die sprechen kann und für die beiden Kinder Rosa und Martin wie ein Babysitter und Bezugsperson ist. Zu dritt fahren sie mit ihrem Schiff verschiedene Inseln an, die eine besondere Bedeutung für sie haben. Jeder von ihnen ist auf der Suche.

Max vermisst einen Katzenfreund, mit dem er ein besonderes Erlebnis wiederholen möchte. Rosa trägt seit einem Unfall ein Holzbein und sie ist eine unfassbar gute Artistin. Was will und wird sie auf der Zirkusinsel erleben? Der 11-jährige Martin als Ich-Erzähler und sein Schicksal verbinden sich eng mit uns. Welche Insel oder welchen Ort wird er ansteuern und was können wir über seine Eltern erfahren?

Neben dem Schiff, das uns als Jollenseglerfamilie besonders anspricht, erhalten das Malen und die Fotografie eine starke Bedeutung. Es gelingt den drei Freunden immer wieder, schöne Fotos während des Abenteuers zu machen. Und das, was nicht auf Fotos festgehalten werden kann, wird gemalt und ziert nun die Wände der Kajüten. Es sind genau diese wundervollen Illustrationen, die immer wieder nach den zwei- bis dreiseitigen Kapiteln eine gesamte Doppelseite einnehmen und zum Träumen einladen.

Es sind genau diese wundervollen Illustrationen, die immer wieder nach den zwei- bis dreiseitigen Kapiteln eine gesamte Doppelseite einnehmen und zum Träumen einladen.

Zum Träumen schön!

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Danke Urachhaus Verlag für das Rezensionsexemplar – Werbung (Markennennung), unbezahlt und unbeauftragt

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